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ERFOLGREICHE HUNDEFÜHRERIN – Auf die Plätze …

  • Kategorie Aktuelles, Jagdhunde
  • Datum 21. Februar 2017
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Hundeführerin

… fertig, los! Sie ist jung, voller Energie und erfolgreich mit ihren Großen Münsterländern. Susanne Zellner ist ein gutes Beispiel, dass es auch heute engagierte Hundeführer gibt, und es sich lohnt, diese zu fördern. Sie sind nicht nur die Zukunft der Jagd, sondern Multiplikatoren in der gesamten jungen Generation. Markus Wörmann stellt die 20-Jährige vor.

Egbert Urbach, Züchter von Großen Münsterländern, staunte nicht schlecht, als er Ende 1999 einen Anruf auf seine Welpenanzeige bekam. Er hatte zu diesem Zeitpunkt seinen A-Wurf
liegen. Eine Kinderstimme mit (stark) niederbayrischem Akzent fragte, ob sie nicht einen Welpen bekommen könne. Leicht verwirrt, ließ Urbach den Vater ans Telefon holen: „Ist das richtig, dass dein Bub einen Jagdhund haben will?“ Die Antwort folgte genauso prompt wie entschlossen: „Das war nicht mein Sohn, sondern meine Tochter, und der kannst’ ruhig einen geben!“

Damals war Susanne Zellner 13 Jahre alt. Heute, knapp sieben Jahre später, schaut die junge Frau aus Pfeffenhausen bei Landshut bereits auf ihren zweiten Wurf, führt selbst zwei Hündinnen zur Jagd und gibt anderen Tipps, wie diese ihre Hunde in Form bringen. Im letzten Jahr gelang der heute 20-Jährigen der ganz große Wurf: Mit unglaublichen 197 Punkten gewann ihre „Aischa von der Angellinde“ die Vorm-Walde-Herbstzuchtprüfung – eine bundesweite Ausleseprüfung der Großen Münsterländer (GM).
Ich treffe mich mit Susanne Zellner und Egbert Urbach auf dem Hof der Zellners. Die Familie baut hier am östlichen Rand der Hallertau, dem weltgrößten Anbaugebiet für Hopfen, auf etwa elf Hektar diese wunderbare Bierwürze an. Hinter den Stallungen sind die Hopfengärten mit ihren sieben Meter hohen Holzstangen und dem Drahtgeflecht nicht zu übersehen. In den offenen Ställen zeigen Mastbullen ihre Köpfe, Schweine sind hinter den Mauern zu hören. Aber vor allem vernehme ich Hunde. Nach dem Kanon zu urteilen, muss es mindestens ein
halbes Dutzend sein. Zeit, darüber nachzudenken, habe ich nicht. Aus der Tür des weiß gekälkten Bauernhauses schreitet eine zierliche, weibliche Person mit zielstrebigen Schritten
auf mich zu und wirft mir ihre Hand entgegen: „Grüß dich, ich bin die Susi!“ In Susannes Schlepptau befindet sich „Aischa“, die GM-Hündin, die im letzten Jahr besagte Spitzen-HZP hingelegt hatte. Auch sie will begrüßt werden. Weder Argwohn noch Zurückhaltung bringt die Schwarz-Weiße mir, dem Unbekannten, entgegen. Nur ein kurzes Abschnüffeln meiner Kleidung, und die Sache ist für die Hündin erledigt. Sie achtet vielmehr auf ihre Führerin, beobachtet aufmerksam jede Bewegung.
Als sich die 20-Jährige anschickt, mir hinterm Haus die Zwingeranlage zu präsentieren, stürmt „Aischa“ voran, wohlwissend, dass dort ihre Mutter „Alina vom Hochholz“ den B-Wurf des Zwingers „von der Angellinde“ hütet. Kein Murren oder Haare-Aufstellen – sie kennen sich.
So darf die erwachsene Tochter selbst in die Welpenbox reinschauen. Zehn kleine Hündinnen und ein Rüde räkeln sich dort unter der rot leuchtenden Wärmelampe.
Keine zwei Wochen alt sind die „kleinen Hosenscheißer“, wie ihre Züchterin sie liebevoll nennt. Für einen Flachländer wie mich ist die Konstruktion der Drei-Zwinger-Anlage gewöhnungsbedürftig. An einen Hang konstruiert, steht das luftige „Baumhaus“ auf bis zu drei Meter hohen Stelzen, alles fest verbunden mit Schrauben und verstrebt. Auf etwa vier mal sechs Meter schätze ich die Ausmaße. „Habe ich selbst gebaut“, lässt die sportliche Bauerntochter lapidar raus, während sie sich weiter um die Welpen kümmert, die Box reinigt und den Hunden frisches Wasser gibt. Ich blicke erstaunt drein. „Das kannst du ruhig glauben“, versichert der gerade eintreffende Egbert Urbach, Züchter von Susannes erster Hündin „Alina“, deren Wurf wir gerade bewundern.

Stolz präsentiert die 20-jährige Susanne Zellner ihren B-Wurf Egbert Urbach. Er verhalf der damals 13-Jährigen zu ihrer ersten Hündin. FOTO: MARKUS WÖRMANN

Wie war das denn nun, als sie mit noch nicht einmal 14 Jahren ihren ersten eigenen Jagdhund bekam, will ich von Susanne wissen? „Ganz normal“, ist ihre spontane Reaktion, und man merkt dabei, dass sie sich selbst gar nicht so wichtig nimmt. Was für andere eine Sensation ist und den meisten Respekt abverlangt, empfindet die Niederbayerin nicht als ungewöhnlich.
Familär sei sie erheblich vorbelastet, was den „Hundevirus“ betrifft, gesteht das älteste von drei Kindern. „Wirklich?“, frage ich etwas ironisch, als wir an einer Zwingerreihe mit sechs Deutschen Wachtelhunden vobeimarschieren. Das ist also der „Gefangenen-Chor“, der mich bei meiner Ankunft begrüßte, denke ich bei mir. „Aber die gehören meinem Bruder“, gibt die GM-Führerin in Niederbayrisch zu verstehen. Für sie sei immer klar gewesen, einen Vorstehhund haben zu wollen. Ihr Vater habe zuerst Foxterrier und schließlich Deutsch-Langhaar geführt und diese auch gezüchtet, erinnert sich die gelernte Buchbinderin. Als die großen Vorstehhunde ins Haus kamen, sei sie so fünf oder sechs gewesen. Schließlich hätte sie ihren eigenen Hund
haben wollen, schmunzelt sie. Irgendwann hat Susanne dann die Annonce von Egbert und Carola Urbach gelesen und angerufen. „Mir gefiel , dass dort ein Frauenname stand“, gesteht die Hundeführerin eine Schüchternheit, die man ihr heute gar nicht mehr anmerkt, „Frauen versteh’n sich halt!“ Der feste Wille war bei der dreizehnjährigen Susi zwar da, das Geld jedoch –
wie bei einer „Taschengeldbezieherin“ nicht anders zu erwarten – knapp, erinnert sich Züchter Egbert Urbach mit einem Augenzwinkern. „Ich wusste doch gar nicht, wie teuer so ein Welpe ist“, gibt Susanne zurück. Weil er damals so fasziniert von dem Willen des Kindes war, schlossen die beiden einen Pakt: Susanne würde einen Welpen bekommen, wenn sie sich verpflichtet, diesen durch sämtliche Prüfungen zu führen. Dieser Kredit für „Alina vom Hochholz“ ist inzwischen zurückgezahlt. 2003 absolvierte Susanne mit der Hündin die Verbandsgebrauchsprüfung
(VGP) – übrigens die erste Prüfung, an der sie mit eigenem Jagdschein teilnahm. „Sonst musste der Pappa oder Ekki halt mit zum Schießen“, erinnert sich Susi. So geschehen 2001 bei der Jugendsuche, als „Alina“ 71 Punkte einheimste, und auch bei der Herbstzuchtprüfung, an deren Ende hervorragende 189 Punkte auf dem Richterzettel standen. Damit löste die damals
15-Jährige ihre erste Fahrkarte zu einer Vorm-Walde-HZP. Doch das Glück bleib ihr dort nicht hold. „Wir hatten Probleme am Wasser“, gibt sie unumwunden zu. Das Paar kehrte mit 178 Zählern nach Hause zurück. Vier Jahre später, im Oktober 2005, trat Susanne Zellner erneut bei einer Vorm-Walde an. Dieses mal mit der Tochter von „Alina“, ihrer selbstgezogenen „Aischa
von der Angellinde“. Und dieses mal ging sie als Siegerin vom Platz – mit sagenhaften 197 HZP-Punkten, plus einer „12“ im Zusatzfach „Stöbern ohne Ente“, einer Spezialaufgabe der Großen Münsterländer bei dieser Ausleseprüfung. Es hätte halt alles gepasst. „Das Wetter war in Ordnung und die Hündin ist super gelaufen“, sagt Susi. Sie hat bereits mit 20 Lenzen genug
Erfahrung, um zu wissen, dass dies nicht immer so ist und man sich bei Hundeprüfungen nicht auf alles vorbereiten kann.

Denn bevor „Aischa von der Angellinde“ ihre „197- Punkte-Duftmarke“ setzte, absolvierte sie die Verbandsjugendprüfung (VJP) mit „nur“ 69 Punkten. „Da war so ein blöder Has’, der spielte einfach nicht mit“, kommentiert die Niederbayerin die „9“ in der Spurarbeit. Zwar hätte die GM-Hündin danach noch eine „super Arbeit“ gezeigt, die wollten die Richter aber bestätigt sehen. Als dieses am Nachmittag anstand, war es zusehends trockener und windig geworden, erinnert sich die Hundeführerin, und außerdem hätte die Hündin „keinen Bock mehr gehabt!“
Es blieb bei einer „9“. Auf die mehr rhetorische Frage, ob sie mit der Vorm-Walde-Gewinnerin die VGP absolvieren will, nickt sie nur: „Ja klar, die machen wir dann wieder gemeinsam!“
„Wer ist wir?“, frage ich, und Susanne kramt das Gästebuch des Zwingers „von der Angellinde“ hervor. Von den zwölf Welpen des ersten Wurfes kommen regelmäßig sechs zu Besuch auf den
Hof der Zellners. Unter Susis Anleitung haben die Junghundbesitzer sich auf die Prüfungen vorbereitet. Sogar aus Baden-Württemberg und der Schweiz reisen sie an. Das will sie fortführen, auch mit den Käufern des jetzigen B-Wurfes.

Auf der Vorm-Walde-HZP 2005 räumte Susanne gleich drei Preise ab – für den Sieg, die beste Wasserarbeit und den Züchterpreis. Ihre selbstgezogene Hündin „Aischa“ brachte es
auf dieser Herbstzuchtprüfung auf hervorragende 197 Punkte FOTO: EGBERT URBACH

Dass die 20-Jährige ihr Wissen bereitwillig weitergibt, ist verbrieft. Von wem sie das meiste gelernt hat, kann Susanne dagegen nicht ohne weiteres beantworten. „Ich schaue mir halt alles an. Und wenn’s mir gefällt, übernehme ich es“, ist ihre Erklärung. Als Autodidaktin möchte sie sich nicht bezeichnen, sondern eher „als einen Trichter, der alles aufsaugt.“ Nach ihrem Erfolgsrezept gefragt, ist sie ebenso unschlüssig. „Sie hat halt ein Händchen für Hunde“, wirft Egbert Urbach ein, der ihre Arbeit in den letzten Jahren begleitet hat. Wichtig sei auf jeden Fall, innerlich ruhig zu sein, erklärt sie. Jede Nervosität oder Unsicherheit, ob beim Training oder bei Prüfungen, würde sich sofort auf den Hund übertragen. Egbert Urbach muss lachen:
„Die ist so ruhig, da wird einem schon schummrig. Ich dachte einmal bei einer Suche, Susi würde einschlafen.“

Vor dem Lohn hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt. Nach der Arbeit übt die Führerin mit ihren beiden Hündinnen

Eine Schlafmütze ist Susanne wirklich nicht. Zwischen einer Tasse Kaffee mit Kuchen, den sie morgens um sechs gebacken hat, zeigt sie uns mal eben den frisch erlegten Bock und macht für die Welpen eine Extraportion Futter fertig. Wenn sich ihre Welt mal nicht um Jagd und Hunde dreht, geht Susi „Snowboarden“, oder wie der Niederbayer sagt „Schnoborden“, läuft Inliner, trifft sich mit Freunden, geht aus oder reitet mit ihrem Haflinger durch die Natur. Geht es dann auf den Herbst zu, dreht sich für die junge Frau wieder alles um die Hunde. Denn ab Oktober ist sie mit ihrem Vater, den beiden Brüdern und Bekannten auf vielen Jagden im Landkreis zu finden. An ihrer Region liebt sie vor allem die jagdliche Abwechselung. „Bei uns kannst
du an einem Tag auf 40 Stück Niederwild jagen, am nächsten Tag ein paar Kilometer weiter Sauen sprengen“, schwärmt die junge Niederbayerin. Ob sie am Schwarzwild keine Angst um ihre beiden hochläufigen Großen Münsterländer hätte? „Die halten immer schön Abstand und warten, bis ich komme. Und dann geht’s rund!“

Jagd und Hunde bedeuten der jungen Frau viel, sind aber nicht alles. Ihr Haflinger will auch seine Streicheleinheiten.
FOTO: MARKUS WÖRMANN

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Tag:Hundeführerin, Susanne zellner

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