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Praxistest: SecaCam Raptor und SecaCam HomeVista

  • Kategorie Aktuelles, Jagdausrüstung
  • Datum 23. Januar 2017
  • Kommentare 0 comment
secacam

Der Einsatz von Wildkameras im Revier ermöglicht uns einen guten Überblick über das Verhalten des Wildes sowie über die Bestandsdichte zu bekommen, ohne das Wild dabei zu stören. Jungjäger.de hatte die beiden Neuheiten von Wildkamera.net, die SecaCam Raptor und SecaCam HomeVista für euch im Einsatz.

  • secacam

Fotos: TD

SecaCam Raptor und SecaCam HomeVista

Die HomeVista Variante ist äußerlich baugleich mit der Raptor. Die beiden Kameras unterscheiden sich, durch das verbaute Objektiv und Ihren Einsatzzweck. Die HomeVista hat einen 100 Grad Aufnahmewinkel. Also ein Weitwinkelobjektiv welches zum Überwachen von großen Flächen geeignet ist. Die Raptor wurde speziell für Detailaufnahmen entwickelt, wenn man also eine enge kleine Schneise oder eine Futterstelle überwachen möchte, ist man mit der Raptor gut bedient.

Die Kameras haben ein dunkles Tarnmuster, das für Mischwälder sehr geeignet ist. Im Auslieferungszustand bekommt man im Premium Pack neben der Kamera einen Satz Batterien, eine SD Karte mit 8GB, ein USB- und Video-Kabel sowie einen Montagegurt zum anbringen der Kamera. Das Gerät ist voreingestellt, das bedeutet Uhrzeit, Datum und Aufnahmemodus sind bereits eingestellt, somit kann die Kamera im Grunde direkt aus der Box in Betrieb genommen werden.

Empfehlenswert ist jedoch die Einstellungen an den Aufnahmeort und Zweck anzupassen.

Die deutsche Bedienungsanleitung ist gut verständlich geschrieben, sollte man dennoch Fragen haben Können diese über die kostenlose deutsche Hotline beantwortet werden.

Das Menü der Kamera ist selbsterklärend und übersichtlich gehalten. Man kann zwischen den Aufnahmevarianten Foto / Video /Foto &Video wählen.

Bei der Bildqualität können 5, 8 oder 12 Megapixel ausgewählt werden. In der Praxis wurde die kleinste Einstellung gewählt, um die Dateigröße der Bilder möglichst gering zu halten. In der Aufnahmenvariante Foto kann die Anzahl der Fotos zwischen 1 und 5 gewählt werden. Die Pause zwischen den Auslösungen kann individuell angepasst werden.

In der Videoauflösung kann zwischen FHD, HD oder VGA und einer Videolänge zwischen 5 und 59 Sekunden gewählt werden.

Eine wichtige Einstellung ist die Empfindlichkeit des Passiven Infrarot Sensor, der auf sich bewegende Wärmequellen reagiert. Hier muss man je nach Ort etwas ausprobieren. Wenn man die Kamera an einer Lichtung platziert, sollte der Sensor etwas runtergestellt werden, damit durch die sich bewegende Äste oder Halme, die Kamera nicht ausgelöst wird. Bei der Einstellung der Belichtungsdauer kann zwischen „maximaler Reichweite, Balance und maximaler Schärfe“ gewählt werden.

Dank der Dark Motion Freeze Technologie erhält man auch in der Dunkelheit klare Bilder. Im Dunkeln benötigt man eine längere Belichtungszeit damit die Bilder nicht verwischen, bei der Raptor und der HomeVista sind Bildsensor, Black LED und Software sehr gut aufeinander abgestimmt.

Weitere Funktionen sind Zeitrafferfunktion und Zeitschaltuhr.

Seca Cam Raptor

Im Einsatz:

Die Vorderseite der Kamera kann mittels zwei seitlich angebrachter Kipp- Verschlüsse abgenommen werden, durch den hinteren Teil wird der Montagegurt geführt und kann nun an einem Baum oder Pfosten angebracht und ausgerichtet werden. Optional gibt es an der Unterseite der Kamera die Möglichkeit ein Stativ anzubringen. Auf der Rückseite der Kamera befindet sich das Menü und der Ein- und Ausschalter, des Weiteren kann über einen Schieber direkt die Belichtungszeit und die Auswahl zwischen Bild und Videofunktion eingestellt werden.

Der SD Karten Schacht befindet sich an der Unterseite, die Öffnung ist mittels einer Rändelschraube verschlossen.

Hat man die richtige Einstellung für den Aufnahmeort gefunden, verrichten beide Varianten der Kamera einen klaglosen Dienst, insbesondere die hohe Reichweite und zuverlässige Auslösung des Sensor überzeugt in der Praxis. Das Auslösen ist nahezu geräuschlos, selbst nach langem Standby Modus. Die unsichtbaren Black LED´s wurden vom Wild nicht wahr genommen und haben somit keine Störung verursacht, was auf den Bildern deutlich zu erkennen war.

Weder Kälte, extreme Wärme oder Feuchtigkeit haben im Test den Betrieb der Raptor und der HomeVista etwas anhaben können.

Die Batterielebensdauer ist sehr effektiv. Nach 6 Monaten im Einsatz ist immer noch der erste Satz Batterien in Verwendung.

 

Fazit: Beide Varianten der Kameras sind absolut zuverlässige Wildkameras mit einer sehr guten Bildqualität und das zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

 

Technische Daten der Seca Cams:

– Beide SecaCams Raptor sowie HomeVista haben eine sensationell kurze Auslösezeit von nur 0,4 Sekunden.

– Die Raptor hat einen Aufnahmewinkel von 52 Grad und die HomeVista von 100 Grad.

 

Weitere Technische Daten, die bei beiden Kameras übereinstimmen:

Bildsensor 5.0 MP Standard, 8.0 MP (Interpolation), 12.0 MP (Interpolation) Bildschirm 2″ (TFT-LCD Farb Display) Videoauflösung Full HD 1920 x 1080 LEDs 56 Black-LEDs (940 nm unsichtbar) Reaktionszeit ca. 0,4 Sekunden Infrarot Sensor PIR Sensor, einstellbare Empfindlichkeit (niedrig, mittel, hoch) SensorReichweite bis zu 15 Meter Speicher SD oder SDHC bis zu 32 GB

Anschlüsse Externe Stromversorgung, Mini-USB, TV-Out Stromversorgung 8x Batterien Typ LR6 (AA) oder 8x Akkus Typ LR6 (AA) Standby-Zeit bis zu 6 Monate Abmessungen ca. 13,1 (H) x 9,8 (B) x 7,7 (T) cm Wetterfestigkeit Schutzklasse IP 54

 

Bezug unter www.wildkamera.net

Seca Cam HomeVista

3.456

Tag:Secacam Test, Wildkamera

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