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Wärmebildgeräte – nützliche Helfer im Revieralltag

  • Kategorie Aktuelles, Jagdausrüstung
  • Datum 19. Mai 2017
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Der Einsatz von Wärmebildgeräten zum Auffinden und Ansprechen von Wild wird immer beliebter. Die Technik der Geräte entwickelt sich rasend schnell und Geräte, die vor einigen Monaten noch mehrere tausend Euro gekostet haben, werden immer erschwinglicher.

Auf der IWA 2017 wurden die neuesten Generationen von Wärmebildkameras und Geräten präsentiert. Die Jungjäger.de Redaktion hat sich 2 verschiedene Modelle im unteren Preissegment genauer angesehen und im Revieralltag getestet:

Leupold LTO-Tracker

Bereits auf der Jagd und Hund in Dortmund durfte man das „kleine Wunder“ am Leupold-Stand bewundern. Gerade mal so groß wie eine Taschenlampe und 280 Gramm schwer ist das Thermalgerät. Der Tracker wird in einer sehr hochwertigen Verpackung geliefert. Das Gerät hat eine gute Haptik und macht einen sehr hochwertigen Eindruck, wie man es von Leupold gewohnt ist. Die Bedienung des Trackers ist denkbar einfach und erfolgt über lediglich 3 Knöpfe, mit denen man zwischen einem stufenlosen 6-fach Zoom und 6 verschiedenen Farbmodi wechseln kann. Die Einschaltzeit des Gerätes beträgt gerade einmal 3 Sekunden.
Der LTO -Tracker wird mit einer handelsüblichen CR123 Lithium-Batterie betrieben. Die Batterie ist hinter dem Display platziert und kann mit einem Schraubverschluss schnell getauscht werden. Die Lebensdauer beträgt etwa 10 Stunden im Dauerbetrieb. Nach 15- minütiger Inaktivität schaltet sich das Gerät aus.
Das Okular hat einen 30mm Mittelrohrdurchmesser, eine Display Auflösung von 240×204 Pixeln und 21 Grad horizontalem Sichtfeld. Der Thermal-Sensor besitzt eine Auflösung von 206×156 und eine Bildwiederholungsrate von 30 Hz (fast Frame) Der Thermische Erfassungsbereich erstreckt sich von -4,5 °C bis 300 °C und die Betriebstemperatur von -15,5 °C bis 60 °C

 

In der Praxis

Bereits auf dem Weg zum Ansitz kam der LTO-Tracker in stockfinsterer Nacht zum Einsatz, um den Pirschweg und die Umgebung zum Ansitz abzuleuchten, ohne dabei Wild zu vergrämen. Durch das handliche Format kann das Fernglas im Rucksack bleiben und man hat mehr Bewegungsfreiheit.
Da man bei dem LTO-Tracker direkt auf das Display schaut, ist die Beleuchtung ähnlich wie der Blick auf ein Handy, was sich aber dank der verschiedenen Farbmodi gut einstellen lässt und in der Praxis nicht hinderlich war.
Der Hersteller gibt an, dass die Reichweite des Gerätes bei 550 Metern liegt und auf 100m Wild angesprochen werden kann, was durchaus realistisch ist. Auf freiem Feld ist das Unterscheiden von Rehwild und Schwarzwild auf 100 m möglich, auf weitere Entfernungen sind Wärmesignaturen sichtbar, die mit steigender Entfernung nur noch als Pixel erkennbar sind.

Bei der Nachsuche erwies sich der kleine Helfer als äußerst nützlich. So wurde in einem 20 cm hohen Weizenacker ein Frischling beschossen, der noch einige Meter flüchtete. Dank dem Tracker war das Auffinden des Stückes ein Kinderspiel, was ohne das Gerät nicht erfolgreich gewesen wäre.

Fazit: Ein nützlicher kompakter technischer Begleiter, der den Revieralltag deutlich erleichtert. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999,- € ist er sehr erschwinglich.

Bezug über den guten Fachhandel.

Leupold LTO-Tracker Fotos: TD
Verendeter Frischling im Weizenacker.
Liegender Hund, das Bild wurde mit der Kamera vom Display des LTO-Tracker fotografiert.

Wärmebildgerät Pulsar Quantum Lite XQ23V

Das zweite Modell im unteren Preissegment ist die Lite Version XQ23V von Pulsar, dem führenden russischen Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von digitalen Nachtsicht- und Wärmebildgeräten.

Auf der IWA stellte Pulsar eine Reihe neuer Geräte der Helion und der Quantum Reihen vor. Das günstigste Gerät der Quantum Reihe haben wir ausgiebig getestet.
Das Gerät ist etwa doppelt so breit wie der LTO-Tracker und bringt 350 Gramm auf die Waage. Die Bedienung des Gerätes ist etwas komplexer und man sollte sich die Zeit nehmen die Bedienungsanleitung sorgfältig zu studieren um alle Einstelllungen richtig vornehmen zu können und die beste Leistung aus dem Gerät zu erhalten. In Sachen Verarbeitung und Haptik enttäuschte das Gerät beim unboxing, was aber der tatsächlichen Leistung keinen Abbruch tat.
Das Quantum Lite wird mit 4 AA Batterien, Akkus oder über eine externe Stromversorung betrieben. Im Lieferumfang befindet sich ein Ersatzbatteriepack sowie ein KFZ-Kabel, das den Betrieb über den Zigarettenanzünder ermöglicht, sowie ein Videokabel zum Anschluss einer Kamera.
Das Gerät hat von Haus aus eine 1,8 fache Vergrößerung und somit ein großes Sehfeld, was besonders für kurze Entfernungen oder die „Waldjagd“ geeignet ist. Über einen optischen Zoom kann die Vergrößerung auf 2- und auf 4 fach erweitert werden. Die Pixelgröße beträgt 17 μm, bei einem Objektivdurchmesser von 18 mm. Die Display Auflösung beträgt 640×480 Pixel und der Thermal Sensor hat eine Auflösung von 384×288 und eine Bildwiederholungsrate von 50 Hz. Ein Dioptrienausgleich von – 5 bis +5 Dioptrien ist möglich. Die Entdeckungsdistanz liegt laut Hersteller bei Objekten von einer Größe von 1,7 Höhe bei 800 Metern.

Im Einsatz:

Das Wärmebildgerät hat eine relativ lange Startzeit von etwa 8 Sekunden. Auf dem Ansitz oder der Pirsch ist es empfehlenswert, das Gerät im Modus Display OFF zu lassen, um es bei Bedarf schnell einsatzbereit zu haben.
Es stehen 3 verschiedene Betriebsmodi zur Verfügung:

  1. Wald – mit einem niedrigen Kontrastniveau
  2. Stadt – mit einem hohen Kontrastniveau
  3. Identifikation – erhöhte Detailierung

Diese sind mit 7 verschiedenen Farmodi kombinierbar um die beste Einstellung an die örtliche Gegebenheit zu ermöglichen. Eine weitere Anpassung kann über die Helligkeitseinstellung und den Dioptrienausgleich vorgenommen werden.

Das Kalibrieren des Bildes ermöglicht den Wärmegrad des Mikrobolometers auszugleichen und Fehler der Abbildung zu beheben. Während des Kalibrierungsvorganges friert das Bild für 2 Sekunden ein und ein leises Geräusch ist hörbar.

Das Gerät bietet drei Kalibrierungsmodi an:

den manuellen (M), halbautomatischen (H) und automatischen (A), die je nach Bedarf verwendet werden können.

Des Weiteren bietet das Gerät eine Entfernungsschätzfunktion an, die mit Hilfe von 3 Piktogrammen (Hase, Wildschwein, Hirsch) Entfernung schätzen lässt.

In der Praxis erwies sich diese Funktion als nicht sehr zuverlässig.

Laut Hersteller können Wärmequellen (in der Größe eines Hirsches 1,70 m) auf 800 Metern erkannt werden. In der Praxis ist dies zwar möglich, jedoch, ist die Wärmesignatur auf dieser Entfernung relativ gering und das Bild sehr pixelig. Die Möglichkeit der Unterscheidung eines Rehs von einem Stück Schwarzwild liegt je nach Witterung bei ca. 200 bis 300 Metern. Die Bildqualität ist für ein Gerät in dieser Preisklasse absolut überzeugend.

Fazit: Wer Abstriche bei Bedienung und Haptik zugunsten Technik und Bildqualität machen kann, findet in der Pulsar XQ23V Lite einen zuverlässigen Begleiter.

Bezug unter www.huntandmore.de

Pulsar XQ23V
Anschluss von KFZ- und Videokabel
integrierter Objektivschutz
Rehwild im Wald auf ca. 100 Meter.
Rehwild im Wald, Farbmodi white hot.
810

Tag:Wärmebildgeräte

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